Biologische Zahnmedizin

Biologische Zahnmedizin stellt eine Ergänzung zur Schulmedizin dar. Im Prinzip geht es darum, sich von einer mechanistischen Reparaturmedizin zu lösen und Nebenwirkungen durch einen zahnärztlichen Eingriff so gering wie möglich zu halten.

Auf den Einsatz von Antibiotika wird weitgehend verzichtet, genauso wie metallische Werkstoffe (Amalgam, Palladium, Gold etc.). Wurzeltote Zähne werden nicht gefüllt, da diese zu Entzündungen und Störreaktionen an anderen Stellen des Körpers führen können, die dann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen, chronischer Müdigkeit oder Gereiztheit und im schlimmsten Fall sogar Alzheimer oder Krebs begünstigen können.

Biologische Zahnmedizin versucht also im Einklang mit dem Körper zu arbeiten und nicht gegen ihn.